| Пишет О-пять. ( @ 2007-04-21 22:55:00 |
| Настроение: | легкомысленное |
Сто сорок первая запись.
В этом есть что-то особенное. Что-то неповторимое. Непередаваемое.
Ode "An die Freude"
Finale der Symphonie No. 9, Text: Friedrich Schiller, Komponisten: Ludwig van Beethoven
Freunde, nicht dieser Tne!
Sondern lasst uns angenehmere
anstimmen, und freudenvollere!
Freude, Schner Gtterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuer-trunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brder,
Wo dein sanfter Flgel weilt.
Wem der grosse Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer's nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!
Freude trinken alle Wesen
An den Brsten der Natur;
Alle Guten, alle Bsen
Folgen ihrer Rosenspur.
Ksse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.
Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels Prcht'gen Plan,
Laufet, Brder, eure Bahn,
Freudig, wie ein Held zum Siegen.
Freude, schner Gtterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuer-trunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brder,
Wo dein sanfter Flgel weilt.
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brder ber'm Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen.
Ihr strzt nieder, Millionen?
Ahnest du den Schpfer, Welt?
Such'ihn ber'm Sternenzelt!
ber Sternen muss er wohnen.
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